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Dienstag, 4. Oktober 2011
[UPDATE: Zwischenfazit] KULTBAG bestellt!
Nachdem ich meinen KULTBAG nun seit ca. einem halben Jahr beinahe täglich benutze, will ich mal ein kleines Zwischenfazit ziehen.
Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut, bislang sind noch keine Mängel aufgetreten und das obwohl ich des öfteren auch Notebook und Bücher transportiere. Selbst die Klettverschlüsse halten noch genauso fest wie am ersten Tag.
Lediglich auf der Plane der Tasche sind mit der Zeit Gebrauchsspuren zu erkennen, das war bei einer weißen Tasche aber zu erwarten. Zudem lasse diese sich größtenteils durch Einsatz eines Schwamms und etwas Spülis wieder entfernen.
Ansonsten würde ich mir - gerade wenn etwas mehr in der Tasche ist - manchmal noch ein Polster am Tragegurt wünschen, da dieser sich manchmal unangenehm in die Haut eindrückt.
Ein weiteres Kapitel ist die Größe des KULTBAGs, als ich ihn bekommen habe war ich erstmal etwas überrascht, weil er auf den Fotos doch um einiges größer wirkt, als er tatsächlich ist. Im täglichen Einsatz reicht seine Größe aber, um einen DIN A4-Block, ein Notebook (11,6"), ein (nicht zu dickes) Buch und diversen Kleinkram wie Kopfhörer, Stifte, Handy-Ladegerät, Notizbuch etc. zu transportieren. Mir reicht das meistens aus, da die relativ kompakten Abmessungen der Tasche auch den Tragekomfort vergrößern und es mich deshalb noch nie gestört hat, den Messenger-Bag den ganzen Tag mit mir herumzutragen.
Bislang bin ich also sehr zufrieden und es sieht so aus, also würde der KULTBAG mich noch ein gutes Stück meines Studiums begleiten!
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Endlich warme Handschuhe - Roeckl Karun
Schon seit längerem war ich auf der Suche nach warmen Handschuhen, die aber gleichzeitig nicht zu dick sind, sodass man sie nicht immer ausziehen muss, wenn man bspw. die Haustüre aufschließen will, oder die Autotüre öffnen will. Bisher hatte ich ein paar billige Fingerhandschuhe eines großen Fahrraddiscounters, der zwar groß mit „Windshield" beworben war, dies aber nicht halten konnte, sodass man innerhalb kürzester Zeit eiskalte Finger bekam.
Da die Winter ja auch hier im hohen Norden immer kälter werden, habe ich mich dann umgesehen, was eine Alternative wäre, die meinen Anforderungen entspricht. Ich bin dann relativ schnell auf die sogenannten Klappfäustlinge gestoßen, bei denen man normale Fingerlinge hat, und eine Kappe für die Finger, die sich wegklappen lässt. Genau so etwas hatte ich gesucht, da diese Handschuhe unter anderem auch die Bedienung einer Kamera ermöglichen, ohne sie jedes Mal ausziehen zu müssen. Ich habe mich dann letztendlich für das Modell Karun von Roeckl entschieden, dass zusätzlich auch noch eine separate Daumenkapuze hat, was gerade für die Kamerabedienung wichtig ist.
Die Abdeckung für die Finger wird mittels eines Klettverschlusses auf dem Handrücken gehalten, wenn die Finger frei sind. Die Kappe hält dann recht gut, ich hätte allerdings einen kleinen Magneten bevorzugt, da der Klettverschluss vermutlich mit der Zeit ausfransen wird. Die Handschuhe sind mit der GORE WINDSTOPPER Membran ausgestattet, halten die Hände also auch bei Sturm warm, was im Gegensatz zum „Windshield" meiner alten Handschuhe auch tatsächlich funktioniert. Die Handinnenseiten der Handschuhe sind mit einem rutschhemmenden Material beschichtet, das eine Menge Griffigkeit bietet, bspw. beim Fotografieren, oder auch beim Autofahren.
An Ring- und Mittelfinger ist jeweils eine Lasche als Ausziehhilfe eingenäht. Ebenso ist am Bündchen der Handschuhe auch eine Anziehhilfe integriert. Im Bereich des Handgelenks ist der Handschuh zweigeteilt, zum einen gibt es einen enganliegenden Stoff-„Gummizug" und zum anderen eine Art Kappe aus WINDSTOPPER-Material, das über den Jackenärmel gezogen werden kann und somit für absolute Winddichtigkeit sorgt.
Von der Verarbeitung her sind die Handschuhe recht hochwertig, was man bei einem Preis von 49,95 € aber auch erwarten kann, wie ich finde.
Der Tragekomfort ist sehr gut, auch wenn ich zunächst nicht geglaubt habe, dass die dich recht dünnen Handschuhe so warm halten. Inzwischen habe ich die Handschuhe aber auch bei -10° eine Stunde und länger draußen getragen und hatte während der gesamten Zeit angenehm warme Hände.
Der Handschuh ist zur Zeit leider etwas schwierig zu bekommen und in vielen Shops wohl erst Anfang 2011 wieder lieferbar, ich hatte Glück und habe bei mctrek.de bestellt, die die Handschuhe noch in allen Größen auf Lager hatten. Für meine normal großen Hände habe ich Größe 8 gewählt, was wunderbar ist.
Dienstag, 21. September 2010
Besser als gedacht - Google Chrome
Da mein bisheriger Favourite-Browser der MOzilla Firefox in letzter Zeit aus unerfindlichen Gründen etwas unstabil läuft, habe ich mich nach einer Alternative umgesehen, die vielleicht sogar noch besser ist, als der Firefox. Klar, der Chrome-Browser war mir bekannt, doch bisher hatte ich mich immer von den Einwänden der Kritiker und Datenschützer beeinflussen lassen. Der böse Chrome sendet ständig Daten an Google! Diesmal habe ich mich aber überwunden und den Browser in der neuen Version 6 installiert. Der erste Start war dann auch gleich sehr positiv, denn Chrome ermöglicht es einem sämtliche Einstellungen aus dem Firefox zu importieren und zwar inklusive gespeicherter Passwörter, dem Verlauf, etc.
Als nächstes war ich dann von der Geschwindigkeit diese Browsers überrascht, nicht nur die Ladezeit des Programms ist rasant, auch der Aufbau der Seiten geht extrem schnell von statten. Außerdem ist die Übersichtlichkeit wesentlich besser als bei allen Browsern, die ich bisher in Verwendung hatte, durch die Reduzierung auf das Wesentliche und die Verlegung der Tabs in die oberste Zeile, gewinnt man einiges an Platz zur Darstellung der Webseiten. Dies ist vor allem dann äußerst hilfreich, wenn Chrome auf einem Netbook verwendet wird.
Insgesamt also doch ein durchaus empfehlenswertes Programm, dieser Browser. Achja, für alle Skeptiker, die Übermittlung von Daten lässt sich in den Privatsphäre-Einstellungen des Browsers abschalten.
Freitag, 10. September 2010
Ärgernis, Aufsehen, Empörung - Skandale in der Geschichte
Das ist das Thema des diesjährigen Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten, der dieser Tage erneut startet. Das Thema ist damit wieder relativ weit gefasst, wichtig ist nur, wie immer, einen regionalen Bezug zum Wohnort herzustellen. Teilnehmen darf wieder jeder, der nach dem 1. September 1989 geboren wurde, egal, ob er noch Schüler ist oder nicht.
Anzufertigen ist also eine Wettbewerbsarbeit über einen Skandal aus der Geschichte, die Gestaltungsform der Arbeit ist dabei nicht vorgegeben, die Ergebnisse können also bspw. in Form eines Hörspieles, eines Films, einer Fotowand oder auch in Form einer schriftlichen Ausarbeitung eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011, sodass den ganzen Winter über Zeit für die Ausarbeitung bleibt.
Freitag, 16. Oktober 2009
Empfehlung: abiunity.
Allen, die sich momentan auf Ihr Abitur vorbereiten, egal welches Bundesland und Abi-Jahrgang 2010 oder 2011, empfhele ich sich in der Online-Community abiunity anzumelden. Unter www.abiunity.de findet sich ein nach Bundesländern und Schulfächern sortiertes Forum, indem Zusammenfassungen ausgetauscht werden können, oder auch nur Fragen aus den einzelnen Fächern beantwortet werden.
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